Krav Maga

Krav Maga wurde im Zuge der Bildung des Staates Israels entwickelt und wird immer weiter verbessert. Als innovative, effektive und praktikable Selbstverteidigung geniest Krav Maga weltweit hohe Anerkennung. In den USA fand es beispielsweise weite Verbreitung bei Polizei- und Justizbehörden, in Europa wird es etwa innerhalb der Anti-Terror-Truppe GIGN ( französisches Pendant zur deutschen GSG 9 ) unterrichtet.Krav Maga beruht auf den natürlichen Reflexen des Menschen und ist einfach zu lernen. Es bedient sich instinktiver Bewegungen und lehrt praktikable Techniken für Jedermann nach logischen Prinzipien. Gelehrt wird Krav Maga in realistischen Trainings-Szenarios. Eines seiner besonderen Merkmale ist seine ausgefeilte Lehr-Methodik und – Didaktik.Krav Maga ist in der militärischen Praxis entstanden: Krav Maga wurde von den israelischen Streitkräften entwickelt, um einerseits Rekruten und Reservisten in mäßiger körperlicher Verfassung möglichst schnell auf ein akzeptables physisches und nahkampftechnisches Niveau zu bringen, anderseits Angehörigen von polizeilichen und militärischen Sondereinheiten effektiv ein „Handwerkzug“ für ihre gefährliche Aufgabe zu vermitteln.Das System ist in einer extrem gewalttätigen Umgebung entstanden und ist daher eine sehr effektive ernstfallerprobte Methode des waffenlosen Kampfes.

 

Taekwon-Do

Taekwon-Do hat seine Ursprünge im ersten Jahrhundert vor Christus. Während der drei Königreiche Silla, Konguryyo und Baek Je erfreuten sich verschiedene Arten des Faustkampfes ( Soo Bak Gi) und Fußkampfes ( Taek Hyon) großer Beliebtheit. Durch die militärische Elitetruppe ( Hawarang Do) wurden diese kriegerischen Künste zu neuer Blüte geführt und schließlich zur nationalen Kriegskunst erklärt. Später gerieten sie wieder in Vergessenheit und wärend der japanischen Besetzung Koreas (1909 – 1945) wurde deren Ausübung sogar verboten. Als nach der Befreiung Koreas im Jahr 1946 die neue koreanische Armee gegründet wurde, begann ein junger Oberstleutnant namens Choi Hong Hi aus den ihm bekannten kriegerischen Künsten Taek Kyon, Soo Bak Gi und Karate ein neues System zu schaffen. Am 11 April 1955 wurde der neuen Kampfkunst der Name Taekwon-Do gegeben. Im Jahre 1965 gelangte es durch ein Demonstration Team nach Deutschland. 1966 folgte die Gründung der Internationalen Taekwondo Federation bei der Deutschland Gründungsmitglied war.

Taekwondo setzt sich aus drei Wortteilen zusammen:

Tae                – Springen, Stoßen, Schlagen mit dem Fuß

Kwon            – Schlagen, Stoßen mit der Hand

Do                 – der Weg

Frei übersetzt bedeutet es “ Kunst des Fuß- und Handkampfes“

Taekwondo setzt sich aus verschiedenen Teilbereichen zusammen:

Gibon Yonsup          ( Grundschule)

Tul                               ( Übungsformen)

Matsogi                      ( Partnerübungen)

Honsinsul                 ( Selbstverteidigung)

Kyok Pa                     ( Bruchtest)        

Taekwon-Do betet in seiner Vielseitigkeit für jeden etwas, vom Breitensport bis zum Wettkampfsport und kann so von allen Menschen jeden Alters erlernt werden.

 

Kali Concepts

Kali, Arnis oder Eskrima sind Oberbegriffe für die philippinischen Kampfkünste, die auf Waffen und Waffenlosen Techniken basieren. Kali Concepts fast einige dieser Systeme / Trainingsmethoden zu einen System zusammen. Weltweit zählen die philippinischen Kampfkünste mit zu den effektivsten und praxisbezogensten überhaupt.Die Effektivität lässt sich aus der Geschichte der Philippinen ableiten, da deren Kampfkünste zum Überleben entwickelt wurden und authentisch wurden. Einzigartige Techniken kombiniert mit einer ausgefallenen Trainingsmethodik lassen diese Systeme zu hocheffektiven Selbstverteidigungs- und Selbstschutzsysteme werden. Am Anfang lernt der Schüler entsprechende Zielsysteme das Arbeiten in verschiedenen Angriffswinkeln. Zunächst mit einen Stock. Später mit zwei Stöckern das so genannte Doppelstocktraining oder auch Sinawali genannt. Sind diese Grundprinzipien verstanden und verinnerlicht, stehen Klingenwaffen, sowie Messer, Doppelmesser und Machete auf dem Programm. In der nächsten Ausbildungsstufe ist die Kombination von Messer und Stock. Nervenstock flexible Waffen ( Seil und Kette ) und das Umsetzen von Alltagsgegenständen als Selbstschutzwaffen.Parallel zum Waffentraining findet das Waffenlose Training statt, genant Mano Mano oder Filipino Empty Hand System. Dabei werden die erlernten Techniken von Waffen ins Waffenlose übertragen.

 

Tai-Kick-Boxing

Thai Kickboxen ist ein sehr harter Kampfsport. Ohne unnötige Bewegungen und Showtechniken auf direkte und kompromisslose Verteidigung konzipiert. Heutzutage wird es als sehr harter Wettkampfsport mit Ellbogen und Kniestößen sowie mit Tritten auf die Beine im Vollkontakt ausgeübt. Thai Kickboxen entstand aus den Techniken des thailändischen Muay Thai (Thai Boxen) und des amerikanischen Kickboxen. Durch die Kombination von Schlag-, Tritt– und Abwehrtechniken des westlichen Kickboxen und den Ellbogen-, Knietechniken und Lowkicks der harten Thaivariante entstand das in seinem Programm umfangreiche, effektive Thai Kickboxen. Gekämpft wird im Thai Kickbox-Wettkampf mit Boxhandschuhen und Schienbeinschutz

 

Tai-Chi Chuan & Qi Gong

Tai Chi & Qi Gong als Gesundheits-System.

Da das Tai Chi ohne großen Kraftaufwand geübt wird, ermöglicht es dem Körper vollständig zu entspannen. Es ist ein meditativer Tanz, der Körper und Geist mit der Atmung in Harmonie verbindet. Durch die aufrechte Haltung und die langsam fließenden Bewegungen werden die Gelenke besonders wenig beansprucht. Insbesondere Menschen mit rheumatischen Beschwerden können mit den Übungen dem Schmerz entgegen wirken und vorbeugen. Es senkt nachweislich den Blutdruck und reguliert den Stoffwechsel. Zudem erhöht es die allgemeine körperliche Fitness und die Dehnfähigkeit der Muskeln und Sehnen und hilft so Verspannungen zu vermeiden. In Verbindung mit dem Qi Gong.

Die Ursprünge des Tai Chi gehen auf eien taoistischen Mönch zurück, der am Ende der Sun-Dynastie am Wu Dang Berg lebte. Im Laufe der Jahrhunderte entstanden mehre Stilrichtungen, unter anderen der weltweit am weitesten verbreitete Yang-Stil. dieser Stil wird langsam und mit natürlichen Bewegungen geübt, deshalb ist er sehr entspannend und für jeden leicht erlernbar. Wir unterrichten zudem auch den Wudang-, Yin-, Wu Dao- und Ping Stil.

Sportliche Voraussetzungen sind zum Erlernen von Tai Chi, Qi Gong nicht erforderlich. Nur 10 Minuten tägliches Üben erfrischen Ihren Geist und geben Ihrer Seele Raum. Folgende Themengebiete werden unterrichtet: die Meditation: Chi Gong, traditionelle chinesische Heilgymnastik, Natürlich werden die traditionellen Formen wie die sogenannte Peking-Form, die staatlich anerkannt ist und in chinesischen Krankenhäusern zur Rehabilitation verschrieben wird.

 

 

Anti Terror Streetfight

Anti Terror Streetfight (ATS) ist ein direktes und zweckgebundenes Selbstverteidigungssystem, bei dem die Situationsschulung einen wichtigen Punkt darstellt. Auch auf gezielte Abwehrtechniken von Waffenangriffen wird großen Wert gelegt. Hier wird schon beim Training direkt am Partner trainiert und nicht nur Ansätze imitiert. Verwendet werden im direkten Angriff Tritte und Schläge in Kombination mit Reiß-, Krall- und Nervendrucktechniken. Das System ist dadurch ohne große Gelenkigkeit und Vorkenntnisse von jedem zu erlernen.
Die Krallenhand symbolisiert das Krallen, Fassen und Reißen, deshalb ist sie das offizielle Logo der Anti Terror Streetfighter.
Nervendrucktechniken lähmen und blockieren den Gegner ohne ihn ernsthaft zu verletzen. Damit lässt sich die Verteidigung optimal dosieren und kann somit den Angriff genau angepasst werden. Dies ermöglicht eine reale Verteidigung unter Berücksichtigung des deutschen Notwehrgesetz.
Zum Ausbildungsprogramm gehören neben einer speziellen ATS – Gymnastik eine Reihe von Bewegungseingängen sowie eine intensive psychische Situationsschulung. Neben einigen effektiven Halte- und Hebeltechniken wird das besondere Krall- und Reißsystem in Verbindung mit den robusten Shootfighting – Techniken intensiv trainiert. Durch das Anti Terror Streetfighting Training erlangt der Schüler auch umfassende Kenntnisse der Anatomie insbesondere des Nervensystem sowie die entsprechenden Druck- und Schlagtechniken und ihre Wirkung.
Alle Techniken sind zeitgemäß und der westlichen Mentalität angepasst, zudem bedürfen sie keiner großen Kraftanstrengung. Somit können sich auch schwächere Personen erfolgreich gegen einen oder mehrere stärkere Angreifer verteidigen.

 

Wing Tsun

Wing Tsun ( WT) ist ein Unterstil des Wing Chun Yip-Man-Stils und nutzt ein ausgeklügeltes Unterrichtssystem der chinesischen Kampfkunst. Wing Tsun ist eine reine Selbstverteidigung, in deren Mittelpunkt einmalige Prinzipien stehen, die durch konzentriertes Üben und bewusstes Sich-Einlassen erlernt und umgesetzt werden können. Dabei werden anfangs Techniken und Abläufe unterrichtet, die aber nur Mittel zum Zweck sind. Ziel ist die Ausprägung von wichtigen Fähigkeiten, die einem in Konfliktsituationen jeglicher Art zur Verfügung stehen. Die Geschichte über Wing Tsun. Die geschichtliche Entstehung von Wing Tsun wird auf verschiedene Weise überliefert. Es soll einerseits über hunderte von Jahren entwickelt worden sein und seinen Ursprung in einem berühmten Shaolin Kolster haben. Andererseits wird behauptet, dass sich einige sehr gute Kämpfer zusammentaten und im geheimen diesen Kampfkunststil gemeinsam entwickelten. Die bekanntesten Varianten des Wing Chun gehen auf den Kampfkünstler Yip Man ( 1893-1972) zurück. Yip Man hatte zahlreiche Schüler, unter anderem Bruce Lee. Ein weiterer bekannter Schüler ist Leung Ting, welcher nachfolgend einen weltweit aktiven Dachverband ( IWTA-International Wing Tsun Association) gründete. Einer seiner Schüler ist Keith R. Kernspecht. Dieser wiederum gründete die EWTO ( Europäische Wing Tsun Organisation) und brachte das Wing Tsun nach Deutschland und Europa.

Wing Tsun Formen. Die Formen gehören zu den Grundlagen des Wing Tsun. Formen sind festgelegte Abfolgen von Techniken, die jeder Schüler alleine durchführt. Man könnte es mit den japanischen Bewegungsabläufen Katas ( z.B. beim Karate) oder den koreanischen Hyongs ( Taekwondo) vergleichen. mit den Formen werden bestimmte Theorien, Konzepte und Techniken vermittelt und geübt. Partnerformen: Es gibt auch noch verschiedene Partnerformen, das sogenannte Chi Sao ( übersetzt für klebende Arme) Hierbei werden die verschiedenen Prinzipien gemeinsam mit einem Chi-Sao Partner geübt. Wing Tsun Waffen: Es gibt zwei Waffen ( Langstock und Doppelmesser), die beim Wing Tsun unterrichtet werden. Das Erlernen und Praktizieren ist zunächst den höheren Graden und Meistern vorbehalten. Die Übungen und Formen der Waffen sind auf die Prinzipien des WT abgestimmt. WT Prinzipien: Eine wesentliche Unterscheidung zu anderen Kampfkünsten ist die prinzipienorientierte Vorgehensweise. Beim Kämpfen werden nicht nur einzelne Techniken angewandt, sondern die Techniken entstehen durch die Beachtung der Prinzipien. Dadurch werden die schnellsten, kürzesten Bewegungen genutzt.

Es gibt vier Grundprinzipien:

  1. Ist der Weg frei, Stoß vor!
  2. Wenn der Weg nicht frei ist, bleib kleben!
  3. Wenn die Kraft des Gegners größer ist, gib nach!
  4. Zieht der Gegner sich zurück, folge!   

 

Jeet Kune Do

Jun Fan Kung Fu ist das Vermächtnis des 1973 verstorbenen Bruce Lee, welches sowohl seine Kampfprinzipien, das physische Training und Lee´s Trainingsmethodik als auch die zum Jeet Kune Do gehörige Philosophie ( Lee war Student der Philosopie) einschließt.

Mit erst 26 Jahren im Jahre 1967 hatte Bruce Lee seinen eigenen Stil fertiggestellt. Nach Bruce Lees jahrelangem Forschen hatte er nicht vor irgendwelche neuen Bewegungen zu erfinden, sondern das am besten funktionierende anderer Stile zu verbinden, so dass die Techniken wie Wasser ineinander verfliesen können. Bruce Lee wollte nicht das Rad neu erfinden, aber er hatte durch die Prinzipien und Konzepte aus verschiedenen Kampfkünsten und deren Techniken nach jahrelanger Forschung und hartem Training einen neuen und intelligenten Kampfstil entwickelt, der für Frauen und Männer gleichermaßen geeignet ist.

Jeet Kune Do beinhaltet Techniken aus dem Wing Chun Kung Fu, Boxen, Fechten, Kickboxen sowie Ringen und Bodenkampf.

Das Ziel dieser Kunst ist die Entwicklung deiner Nahkampf-Fähigkeiten.

 

Joba Jitsu Ryu

Joba Jitsu Ryu wurde in erster Linie für Frauen entwickelt, aber auch Männer können an der Selbstverteidigung teilnehmen, also eine Selbstverteidigung die für jedermann geeignet ist. Das Joba Jitsu ist eine leicht zu erlernende Selbstverteidigung, die Techniken wurden aus verschiedenen Kampfsportarten wie z.B. Taekwondo, Ju-Jutsu, Karate, Hapkido und Kickboxen zusammengestellt. Es wurde darauf geachtet das komplizierte Hebel- und Wurftechniken nicht verwendet wurden, da eine kleine oder zierliche Frau bei einem großen schweren Angreifer Probleme bekommt, wenn sie ihn über den Rücken werfen soll.
Durch die leicht erlernbaren Techniken können auch ältere Personen an den Selbstverteidigungskursen teilnehmen, da eine besondere Gelenkigkeit nicht Voraussetzung ist. Auch in den Schulen wird das Joba Jitsu mit großer Beliebtheit unterrichtet. Da schon sehr viele Schulen auf eine gewaltfreie Schule setzen, findet es immer mehr Zuspruch bei den Lehrern und Schülern.

 

Kenjutusu

Kenjutsu ist die Lehre der Schwertkampfkunst.

Die hier angebotene Stilrichtung ist eine der ältesten japanischen Schwert-Kampfkünste überhaupt. Sie wurde bereits im 15. Jahrhundert gegründet und hat mit ihren Kata( festgelegten Trainingsformen) die letzten Jahrhunderte fast unverändert überstanden. Am Anfang steht das Training mit dem Holzschwert in Einzel- und Partnerübungen ( Kenjutsu) Darauf aufbauend folgt Lai-Jutsu ( Schwertziehen), Bo-Jutsu ( Stock), Naginata-Jutsu( Helebarde), Training mit dem Kurzschwert, zwei Schwertern.Kenjutsu ist keine Wettkampf-Sportart. Die hier praktizierenden Bewegungsformen mit dem Holzschwert schulen die Konzentration, Koordination und Motorik und steigern beträchtlich das eigene Körperbewusstsein.Kenjutsu können Männer und Frauen bis ins hohe Alter trainieren, es bedarf keiner besonderen Voraussetzung außer das Interesse und die Muße eine uralte Budokunst zu erlernen.

 

Privat-Training

Individuelles Training für Einzelpersonen und Kleingruppen.
In Taekwon-Do, Tai – Chi & Chi Gong, Selbstverteidigung, Schwertkampfkunst, Thai – Kickboxen und Army Power Training.
Sie würden gerne lernen, wie Sie sich schnell und effektiv verteidigen können…
Das Personaltraining bietet einen sehr hohen Lerneffekt, welchen man mit Seminaren oder regulären Gruppentraining aufgrund der hohen Teilnehmerzahl nicht so schnell erreichen kann. Zudem ist es während des Personaltrainings wirklich möglich, auf Ihre Wünsche, Bedürfnisse aber auch auf eventuelle akute Gefährdungssituationen individuell einzugehen.
Das Personaltraining richtet sich an Personen die aufgrund ihres Berufs und ihres sozialen Status als Opfer ausgewählt werden können, deren Lebensumstände ein reguläres Gruppentraining nicht erlauben, oder die einfach individuelle Betreuung suchen.
Das Training wird zu 100% auf Ihre Wünsche und Bedürfnisse zugeschnitten.
Das Personaltraining kann bei Ihnen vor Ort oder in unseren Räumlichkeiten durchgeführt werden und wird speziell auf Ihren Gefährdungsgrad sowie Ihre Bedürfnisse abgestimmt.
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